Planungsbüro beeindruckt die Meisten

Einen anschaulichen Bericht zur Machbarkeit eines neuen Lehrschwimmbeckens als Anbau an das Freizeitbad, gab am 29.Juni 2011 Ingenieur Bünsing von der Fa. Krawinkel dem Rat der Stadt. Unter viel Beifall stellte er die „technisch problemlose Anbaulösung“ mit einem 16,66x10 Meter-Becken der Öffentlichkeit und den Ratsmitgliedern vor. Den CDU-Vorstellungen eines Hubbodens im vorhandenen Becken entzog der Gutachter sprichwörtlich den Boden: unbezahlbar und es verbliebe eine max. Wasserhöhe von 1,30 Meter. Für Schwimmen und Sport ungeeignet. Bleibt beim Neubau der Wermutstropfen mit dem Stichwort Geld: rd. 1,2 Millionen Euro Investition! Die Verwaltung soll nun die Folgekosten berechnen und Wirtschaftlichkeitsvergleiche anstellen.

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Auch die Schwimm-Bedarfsstudie "Altenburg" wird nun nachgebessert!

Nach langer und heftiger Diskussion setzte sich der SPD-Antrag durch. Danach ist das Altenburg-Gutachten nachzubessern: Demografie-Daten zum Schwimmbedarf Älterer sowie zum Vereinsschwimmen fehlen derzeit genauso, wie zusätzliche Bedarfe der erwarteten Neubürger der riesigen Wohnbaufläche Niederberg. Dem Wunsch von CDU und Verwaltung, bereits jetzt die Altenburg-Lösung (Integration des Vereinsschwimmens in das Freizeitbad) komplett umzusetzen, folgt der Rat nicht.